Ein Stockerlplatz bei der Safety-Tour

Ein Stockerlplatz bei der Safety Tour

Heute durften die Kinder der 3. Klasse und der 4. Klasse ihr Wissen, ihr Können und ihre Teamfähigkeit zum ersten Mal bei der 20. Safety Tour des Österreichischen Zivilschutzverbandes in Hainfeld unter Beweis stellen.

Mit vollem Einsatz und Elan gaben die Kinder gegen andere Volksschulklassen ihr Bestes und wurden schlussendlich mit dem unglaublich tollen 3. Platz belohnt. 💪💪💪

DANKE sagen möchten wir an dieser Stelle:

❤️ Herrn Leo Gabloner für die intensive Vorbereitung und tatkräftige Unterstützung

❤️ Der Feuerwehr Unterradlberg für die Möglichkeit der praktischen Vorbereitung

❤️ An den Zivilschutzverband NÖ für die tolle Organisation und das leibliche Wohl

Warum gibt es diese Veranstaltung?

Seit 1999 wird die SAFETY-Tour jährlich von den Zivilschutzverbänden veranstaltet. Dabei sollen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Schulstufe lernen, wie man sich richtig in Notsituationen verhält. Praktische Übungen zu Zivil- und Selbstschutzthemen und Spaß sorgen dafür, dass die Kids das erworbene Wissen viel besser im Gedächtnis behalten.

Die Spiele der Safety Tour waren:

Das Safety-Würfelspiel
Beim Safety-Würfelspiel – dem Spiel für Lebensretter – wurden Fragen zum Bereich der Sicherheit, sowie Fragen zur Region und Scherzfragen gestellt. Bewertet wurde nach einem Punktesystem.

Das ÖBB Safety-Rätsel
Wissen über richtiges und sicheres Verhalten in Verkehrsstationen, in der Nähe von Bahnübergängen, Gleisen und bei der Benützung von Bussen. Hier war auch Schnelligkeit und Kombinationsvermögen gefragt.

Der Radfahrbewerb
Für den Radfahrbewerb galt das Motto “Sicherheit vor Schnelligkeit”. Ping-Pong Bälle waren vorsichtig in einem Körbchen mitzuführen. Während der Fahrt sollten keine Bälle verloren gehen. Ergänzend dazu mussten die Notruf-Nummern richtig zugeordnet und eine, von der Polizei überwachte, Kreuzung mit Stopptafel passiert werden.

Der Löschbewerb
Viel Spaß gab es beim Löschbewerb. Zielspritzen war angesagt; durch das Loch in einer Löschwand sollte möglichst viel Wasser in den dahinter aufgestellten Kübel gelangen. Das aufgefangene Wasser wurde abgewogen und als Grundlage für die Bewertung verwendet.

Das AUVA-Gefahrenstoffpuzzle
Beim Puzzle-Spiel mussten neun Würfel mit einem Gefahren-Symbol rasch und richtig zusammen gesetzt werden.

Das Lehrer-Würfelspiel bildete den Abschluss. Hier entschied das Glück, inwieweit der bis dahin erreichte Punktestand noch aufgebessert werden konnte. Lautes Gejohle der Kinder begleitete jeden geglückten Wurf der Lehrerinnen.

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